Geschichtsschreibung im Jahre 2013 ...
... wann haben wir verlernt, wir selbst zu sein?
Ist das, was wir sind, nur das, was andere uns sein lassen? Wieviel von uns selbst steckt noch in uns selbst?
Ich denke, wir können auch heute noch aus dem lernen, was uns gegeben ist.
Es ist nicht ohne Grund, dass in Schulen mit Büchern gearbeitet wird. Bücher sind ein unermesslicher Schatz an Wissen. Dies gilt auch für Romane und das, was daraus entsteht.
Wenn im HOBBIT ein Zwerg sich aufmacht, um den Traum seines Vaters und seines Großvaters zu verwirklichen und dafür bereit ist, alles zu geben und alles zu durchstehen, so mögen manche dies vielleicht für blind und dumm halten. Aber solche Leute sind dann vielleicht einfach nicht in der Lage, für ihre eigenen Träume und Wünsche alles zu geben.
Ich kann Thorin besser verstehen, weil ich ihn kenne, diesen Kampf. Man ist allein, oder fast allein. Man hat nicht viele, die einem folgen. Aber man hat mindestens einen Begleiter immer dabei: Den Traum, das Ziel. Wenn man dieses Ziel verfolgt, kann man es auch schaffen, im restlichen Leben anzukommen, Halt zu finden, Anschluss zu finden. Die Reise wird hart, man benötigt Ausdauer, Disziplin, Tapferkeit, den Mut zum Risiko, das Verständnis für Konsequenzen, das Akzeptieren von Verlusten.
One day, baby, we'll be old. Eines Tages, Baby, werden wir alt sein.
Und wenn ich alt bin, will ich kein verbitterter, unglücklicher alter Sack sein, der wegen jedem fehlenden Cent jammert oder wegen einer ungenutzten Jugend. Ich will nicht wegen einer Rente jammern, die vielleicht zu wenig ist. Ich will nicht, dass mir das Geld wichtig ist, sondern das Leben. Und was viele vergessen: Geld ist nicht nötig, um das Leben zu genießen. Geld erleichtert den Genuss des Lebens, ja. Aber die Basis für diesen Genuss kann man sehr wohl ganz ohne Geld finden.
Ich bin ein Naturfreund und reise gern. Muss ich in den Schwarzwald, zu den Niagarafällen, nach Irland, für teures Geld, um ein Naturfreund sein zu können? Nein, der lokale Wald reicht absolut aus. Wenn das nötige Geld da ist, klar, dann ab in andere Länder. Aber ich brauche kein Geld, um meine Liebe zur Natur auszuleben.
Ich bin ein leidenschaftlicher Zocker. Muss ich die neuesten Konsolen und Videospiele kaufen, um als Zocker zu gelten? Nein, mir reichen ein Uralt-Gameboy, den ich mir von meiner Lebensgefährtin leihe, mein Uralt-N64, meine Playstation 1, meine Playstation 2 und die wenigen Spiele, die ich für diese Konsolen habe. Wenn das nötige Geld da ist, klar, dann erweitere ich meine Sammlung. Aber ich brauche kein Geld, um mich als echter Zocker bezeichnen zu können.
Ich nenne mich einen Genießer guten Essens. Muss ich die teuersten Lebensmittel kaufen und in die teuersten Restaurants gehen, um zu wissen, was gutes Essen ist? Nein, ich gebe mich mit Billigessen zufrieden, weil es mir ehrlich schmeckt und ich trotzdem meine Vorlieben und NO-GOs habe. Wenn das nötige Geld da ist, klar, dann wird auch mal Markenessen gekauft, aber es ist nicht lebensnotwendig für mich.
Ich brauche natürlich Geld, wenn ich eine Familie gründen möchte. Ich brauche Geld, um mir diverse Träume erfüllen zu können. Und Vater Staat meint, mitreden zu dürfen, wie ich mein Geld verdiene. Ich kann sie nicht aufhalten, zu tun, was sie meinen, tun zu müssen. Doch ich werde meinen Weg weitergehen, egal was es kostet. Denn "EGAL WAS ES KOSTET", nur SO kämpft man richtig für seine Ziele. Und ich, ICH, habe nicht vor, mir vorschreiben zu lassen, wie ICH das MIR gegebene Leben zu führen habe. Solange ich eigene Entscheidungsfähigkeit besitze, werde ich sie auch einsetzen, komme, was wolle.
Viele Menschen haben keine wirkliche Ahnung davon, was es bedeutet, sich frei zu fühlen.
Ich schon. Und das gibt mir ungeheure Kraft.
Ist das, was wir sind, nur das, was andere uns sein lassen? Wieviel von uns selbst steckt noch in uns selbst?
Ich denke, wir können auch heute noch aus dem lernen, was uns gegeben ist.
Es ist nicht ohne Grund, dass in Schulen mit Büchern gearbeitet wird. Bücher sind ein unermesslicher Schatz an Wissen. Dies gilt auch für Romane und das, was daraus entsteht.
Wenn im HOBBIT ein Zwerg sich aufmacht, um den Traum seines Vaters und seines Großvaters zu verwirklichen und dafür bereit ist, alles zu geben und alles zu durchstehen, so mögen manche dies vielleicht für blind und dumm halten. Aber solche Leute sind dann vielleicht einfach nicht in der Lage, für ihre eigenen Träume und Wünsche alles zu geben.
Ich kann Thorin besser verstehen, weil ich ihn kenne, diesen Kampf. Man ist allein, oder fast allein. Man hat nicht viele, die einem folgen. Aber man hat mindestens einen Begleiter immer dabei: Den Traum, das Ziel. Wenn man dieses Ziel verfolgt, kann man es auch schaffen, im restlichen Leben anzukommen, Halt zu finden, Anschluss zu finden. Die Reise wird hart, man benötigt Ausdauer, Disziplin, Tapferkeit, den Mut zum Risiko, das Verständnis für Konsequenzen, das Akzeptieren von Verlusten.
One day, baby, we'll be old. Eines Tages, Baby, werden wir alt sein.
Und wenn ich alt bin, will ich kein verbitterter, unglücklicher alter Sack sein, der wegen jedem fehlenden Cent jammert oder wegen einer ungenutzten Jugend. Ich will nicht wegen einer Rente jammern, die vielleicht zu wenig ist. Ich will nicht, dass mir das Geld wichtig ist, sondern das Leben. Und was viele vergessen: Geld ist nicht nötig, um das Leben zu genießen. Geld erleichtert den Genuss des Lebens, ja. Aber die Basis für diesen Genuss kann man sehr wohl ganz ohne Geld finden.
Ich bin ein Naturfreund und reise gern. Muss ich in den Schwarzwald, zu den Niagarafällen, nach Irland, für teures Geld, um ein Naturfreund sein zu können? Nein, der lokale Wald reicht absolut aus. Wenn das nötige Geld da ist, klar, dann ab in andere Länder. Aber ich brauche kein Geld, um meine Liebe zur Natur auszuleben.
Ich bin ein leidenschaftlicher Zocker. Muss ich die neuesten Konsolen und Videospiele kaufen, um als Zocker zu gelten? Nein, mir reichen ein Uralt-Gameboy, den ich mir von meiner Lebensgefährtin leihe, mein Uralt-N64, meine Playstation 1, meine Playstation 2 und die wenigen Spiele, die ich für diese Konsolen habe. Wenn das nötige Geld da ist, klar, dann erweitere ich meine Sammlung. Aber ich brauche kein Geld, um mich als echter Zocker bezeichnen zu können.
Ich nenne mich einen Genießer guten Essens. Muss ich die teuersten Lebensmittel kaufen und in die teuersten Restaurants gehen, um zu wissen, was gutes Essen ist? Nein, ich gebe mich mit Billigessen zufrieden, weil es mir ehrlich schmeckt und ich trotzdem meine Vorlieben und NO-GOs habe. Wenn das nötige Geld da ist, klar, dann wird auch mal Markenessen gekauft, aber es ist nicht lebensnotwendig für mich.
Ich brauche natürlich Geld, wenn ich eine Familie gründen möchte. Ich brauche Geld, um mir diverse Träume erfüllen zu können. Und Vater Staat meint, mitreden zu dürfen, wie ich mein Geld verdiene. Ich kann sie nicht aufhalten, zu tun, was sie meinen, tun zu müssen. Doch ich werde meinen Weg weitergehen, egal was es kostet. Denn "EGAL WAS ES KOSTET", nur SO kämpft man richtig für seine Ziele. Und ich, ICH, habe nicht vor, mir vorschreiben zu lassen, wie ICH das MIR gegebene Leben zu führen habe. Solange ich eigene Entscheidungsfähigkeit besitze, werde ich sie auch einsetzen, komme, was wolle.
Viele Menschen haben keine wirkliche Ahnung davon, was es bedeutet, sich frei zu fühlen.
Ich schon. Und das gibt mir ungeheure Kraft.
endeweno - Do, 13. Jun, 09:15
